Pfandsystem für den Coffee-to-go

Zukunftsorientiertes Pfandsystem: RECUP setzt auf Pfand-Becher für den Coffee-to-go. Ein Plus für den Geschmack und für die Umwelt. Rückgabestellen gibt es bereits deutschlandweit.

Föhr denkt fair: Nordfriesische Insel setzt auf den FairCup

320.000 Coffee-to-go-Becher gehen in Deutschland stündlich über die Theke – 2,8 Milliarden pro Jahr. Produziert aus kanadischen oder schwedischen Hölzern, beschichtet in China. Diesen ökologisch katastrophalen Fakten hat die nordfriesische Insel Föhr nachhaltig den Kampf angesagt.

Naturata: Lebensmittelschutz trifft Ökologie

NATURATA zählt zu den Biopionieren. „Wir haben ein besonderes Interesse daran, das Spannungsfeld zwischen Verpackungen und deren ökologischen Fußabdrücken zu lösen“, unterstreicht der Foodspezialist. Der vom Anbau über Produktionsprozesse bis zur Logistik nachhaltig aufgestellte Hersteller gab im letzten Jahr eine Fallstudie zum Thema Verpackung in Auftrag.

Villa Lavanda: „Naturkosmetik in Einwegplastik – das passt einfach nicht“

„Naturkosmetik in Einweg-Plastik – das passt einfach nicht. Wofür soll das ‚Natur‘ stehen, wenn unser Planet anschließend unter dem Müll zu leiden hat.“ Eine im wahrsten Sinne des Wortes glasklare Botschaft: Die Duschgels, Shampoos, Reinigungsmittel etc. von Villa Lavanda gibt es dementsprechend nur in Glas, Papier oder im nachfüllbaren Pumpspender

„Plastikfrei sollte einfach und bequem sein“

„Wir glauben, dass plastikfrei einfach und bequem sein sollte.“ Unter diesem Motto hat Snackspezialist wellnuss vor wenigen Wochen eine neue Genusslinie auf den Markt gebracht – komplett ohne Kunststoffverpackung.

Greenality: Nachhaltig auf der ganzen Linie: mehr Natur und mehr Bildung

„Uns kommt nur fair Produziertes in die Tüte. Wir stehen für Lieblingsteile, die zeitlos sind und die man lange trägt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt und alle Beteiligten im Herstellungsprozess.“ Seit 2008 produziert und vertreibt das Label Greenality „Bio-Kleidung“: ohne Umweltzerstörung, Gentechnik und chemische Düngung

Alb-Gold: der Pasta-in-Papier-Pionier

Nudeln in Papierverpackung – damit schrieb das Familienunternehmen Alb-Gold im Herbst 2018 Nachhaltigkeitsgeschichte. Als erster Produzent auf dem deutschen Markt verpackten die Schwaben Pasta komplett in Papier – gänzlich ohne Plastik.

EYD: Fair zum Mensch und fair zur Umwelt

„Wir wollen durch und durch fair sein. Bei dem, was man sieht, und auch bei dem, was man nicht sieht.“ Nathalie Schaffer hat das vom ersten Nadelstich bis zum Versand nachhaltig aufgestellte Unternehmen „EYD Clothing“ gegründet. Vorausgegangen war ein Auslandsaufenthalt, bei dem die Juristin Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution kennenlernte.

erlich textil: Fair Fashion statt Fast Fashion

„Fair Fashion muss auch eine faire Verpackung haben. Sonst fühlt es sich einfach nicht richtig an“, so Benjamin Sadler, Gründer und Geschäftsführer von erlich textil. Gemeinsam mit Sarah Grohé hat er 2016 das Unternehmen an den Start gebracht – als nachhaltiges Label für Wäsche, Homewear & Co. „Fair Fashion statt Fast Fashion“ lautet das Motto.

Initiative #NOPLASTIC

LANIUS hat sich seit 2018 ganz klar positioniert und gegen die Verwendung von neu hergestelltem Plastik entschieden. Sicherlich waren die bis dato verwendeten Polybags hochwertig recyclingfähig, allerdings wurde klar, dass Neu-Plastik als Verpackungskomponente hier nicht zwingend notwendig ist.

Vorreiter: Naturkosmetik im Mehrweg-System

FAIR SQUARED – also FAIR hoch 2 oder auch FAIR zum Quadrat. Der Name transportiert Nachhaltigkeit auf allen Ebenen – von Kopf bis Fuß. Denn das Kölner Unternehmen produziert Naturkosmetik für Haare und Bart, Gesicht und Körper, Zutaten für DIY-Kosmetik und vieles mehr. Ein Vollsortiment rund um das Thema Pflege und Hygiene. Das Besondere daran: Cremes & Co stecken in Mehrwegbehältnissen.

Hotel Luz del Mar auf Teneriffa wird plastikfrei

Hotel Luz del Mar plastikfrei

Das 4-Sterne-Hotel Luz del Mar auf Teneriffa ist in allen gästezugänglichen Bereichen plastikfrei. Vom Bad über Restaurant und Bar bis zu Wellnessbereich und Lunchpaket.

Obst unverpackt spart Plastik. initiative plastik-raus.de will Plastik vermeiden

Tipps für den plastikfreien Alltag

Der WWF-Deutschland hat die zehn besten Tipps für Plastikvermeidung im Alltag zusammengestellt. Die Empfehlungen zeigen, wie einfach es ist, überflüssige Einwegprodukte und Co. zu verbannen. Jedes Gramm zählt …

Schokolade: Hersteller testet Papierverpackung

Ritter Sport hat auf Social Media einen ersten Prototypen zum Thema „Schokolade in Papier“ vorgestellt. Das Familienunternehmen arbeitet an einer nachhaltigen und sicheren Verpackung.

Aktion „Trink aus Glas“

Der Getränkehersteller fritz-kola installierte im Januar in mehreren deutschen Großstädten unübersehbare Plastikberge. Als klares „Statement“ für die umweltfreundliche Glasflasche.